Sicherheit. Beziehung. Entwicklung.
Proaktive Begleitung statt Reparatur für Kinder und Erwachsene.
"It is easier to build strong children than to repair broken adults"
Das Zitat von Frederick Douglass ist für meine Arbeit weit mehr als nur ein Leitsatz – es ist das Fundament meiner Haltung. Primär steht nicht die Rolle der "Reparatur" im Fokus, sondern die proaktive Begleitung und Stärkung junger Menschen und ihrer Bezugspersonen. Wir fokussieren nicht auf das Defizit, sondern auf die inneren Stärken.
Trauma entsteht oft in Beziehungen, und es heilt auch in Beziehungen. Ich biete einen "sicheren Hafen", in dem korrigierende Beziehungserfahrungen gemacht werden können. Nur in Sicherheit kann das Nervensystem zur Ruhe kommen und Entwicklung stattfinden.
Der geschützte Rahmen als Basis für Stabilisierung.
Verhalten als Überlebensstrategie verstehen, nicht als Fehler.
Ich unterstütze Klient:innen dabei, die Kontrolle über das eigene Erleben zurückzugewinnen. Jede positive Erfahrung von Selbstwirksamkeit stärkt die Resilienz.
Traumasensible Pädagogik beschäftigt sich mit den Auswirkungen von belastenden Erlebnissen und der Prävention von Folgen.
Reaktionen als Überlebensstrategie entschlüsseln und einordnen.
Stabilisierende Handlungsmöglichkeiten für den Alltag erarbeiten.
Stärkung der eigenen Resilienz der Begleitenden.
Traumatische Erlebnisse werden oft nicht als solche erkannt, können aber vielfältige Spuren hinterlassen. Mögliche Anzeichen sind:
Individuelle Begleitung für verschiedene Lebenslagen.
Als ausgebildete Kindergärtnerin und DaZ-Lehrperson durfte ich viele Jahre Kinder in ihren prägenden Wachstumsphasen begleiten. Meine Beobachtungen und die Begeisterung für innerpsychische Prozesse führten mich zur Spezialisierung in der Traumapädagogik.